Diese schicke French Bag ist nach der Ehefrau von Napoléon III, Eugénie de Montijo benannt, die von 1853 bis 1871 Kaiserin der Franzosen und die letzte Monarchin Frankreichs war

Eugénie de Montijo

Collection Napoleon III
Modell Eugénie de Montijo Lichen

480,00 EUR

Unsere Napoléon III Linie ist exquisite Handarbeit von Meisterhand. Das Ergebnis ist ein einzigartig individuelles Accessoire erster Klasse, wunderschön, flexibel und widerstandsfähig in einem, das durch kleine Emailleunregelmäßigkeiten und subtile Doppeltöne gekennzeichnet ist, welche auf die besondere Eigenschaft des Galuchat zurückzuführen sind, das mit passendem feinem Veloursleder kombiniert wird.

Diese schicke French Bag ist nach der Ehefrau von Napoléon III, Eugénie de Montijo benannt, die von 1853 bis 1871 Kaiserin der Franzosen und die letzte Monarchin Frankreichs war. Sowohl die Intelligenz der gebildeten Eugenie als auch ihre Schönheit, Eleganz und Charme trugen wesentlich zum Ansehen des kaiserlichen Paares bei. Maßgeblichen Einfluss hatte sie auf die Mode: Die Tatsache, dass sie Modelle von Charles Frederick Worth kaufte, trug zu dessen Erfolg als Modeschöpfer bei.

Das Modell in Galuchat Farbe lichen und in goldener Fassung ist mit einer abnehmbaren eleganten und soliden Sicherheitskette verziert und einem Außenfach mit unsichtbarem Druckknopf sowie einem hochwertigen polierten Metallreißverschluss mit Rosaline-Satinband ausgestattet. Futterstoff und Schutzsamtbeutel beige.

Dimensionen (cm): Breite 12,5; Höhe: 12,5; Tiefe: 3,5. Max. Länge mit Armband: 23

Preis inklusiv Umsatzsteuer und Versandkosten

Das Galuchat ist ein außergewöhnliches Leder, selten und wertvoll. Ein Ausnahmematerial, das Exotik, Schönheit und Haltbarkeit verbindet. Er wird seit Jahrhunderten dazu verwendet, kostbarste Gegenstände zu schaffen und zu verzieren.Galuchat ist in Frankreich im 18. Jahrhundert eingeführt worden und wurde nach dem Hofsattlermeister des Königs Louis XV, Jean-Claude Galuchat, genannt, der dieses seltene, exotische und mysteriöse Material in Europa einführte, um die wertvollsten Gegenstände zu schaffen oder damit auszustatten. Galuchat wurde ein modernes raffiniertes Material, dessen Einsatz schnell zu einer Lebensart der französischen Aristokratie wurde. Galuchat verbreitet sich in ganz Europa bis zur Hälfte des 18. Jahrhundert.Es wird auch Haifischhaut genannt: Es wird aus der Haut eines Haifisches, Rochen oder sogar Katzenhais gefertigt, die viele Sattlermeisters ("gainiers") aus der Zeit von Louis XV und besonders von Napoléon III verarbeitet haben. Marie Antoinette und Napoléon III gehörten zu seinen berühmtesten Liebhabern.Unter Napoléon III war es eines der bekanntesten und kostbarsten Materialien, das mit verschiedenen Gegenständen kombiniert wurde. Im 20. Jahrhundert wird Galuchat vom Tischlermeister Paul Bribe wiederentdeckt, der die erste Kommode aus Galuchat 1912 herstellte. Es war auch ein sehr beliebtes dekoratives Material während der Art- Deco Periode: die schönsten Möbel wurden mit getöntem (grün, rosa, kastanienbraun, grau- blau) oder Naturgaluchat verziert. Dennoch gehen die ersten Zeichen dieses anziehenden Gewebes auf das 8. Jahrhundert in Japan zurück, in dem es wegen seiner elastischen Beschaffenheit für Brustplatten, Hüllen, Handgriffe von Klingen, "inrôs" (kleine am Gurt hängende Medizinkisten), Bohrplatten, Scheiden und Säbelgriffe verwendet wurde.Im 20. Jahrhundert findet man diese Arbeiten auf Koffern wieder: in Korea, China und Tibet. Heutzutage wird Galuchat benutzt, um luxuriöse Lederwaren herzustellen.

 

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